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Kotwasser und Leberprobleme - häufige Ursache: Toxine

Pressemitteilung vom 22. Februar 2017


Gifte (= Toxine) die in Futter und Gras enthalten sein können, sind eine häufige Ursache für Kotwasser und unerklärlich hohe Leberwerte.

Von Kotwasser spricht man, wenn Pferde zweiphasigen Kot ausscheiden. Vor, nach, während oder auch unabhängig vom eigentlich festen Kotabsatz fließt Kotwasser aus dem After. Die Pferde zeigen meist keine weiteren Anzeichen eines Unwohlseins.

Welche Ursachen hat Kotwasser?

Kotwasser kann viele Ursachen haben. Wichtige Einflussfaktoren können unter anderem Stress, Verwurmung, Sand im Darm, Darmschädigung, Störung der Darmflora, schlechte Grundfutterqualität und Toxine sein. Silagefütterung kann hier ein besonderes Risiko darstellen.

Risikofaktor Mykotoxine (= Pilzgifte)

Als Auslöser für Verdauungsstörungen, darunter auch Durchfall und Kotwasser gilt die Aufnahme von Toxinen über verdorbenes Futter wie beispielsweise verschimmeltes Heu oder Stroh. Die sogenannten Mykotoxine sind Gifte, die von Pilzen als Stoffwechselprodukte ausgeschieden werden.

Mykotoxine kommen aber nicht nur in belastetem Futter vor. Auch qualitativ hochwertiges Futter kann beeinträchtigt sein, wenn die Pilze das Gras bereits auf der Wiese befallen haben. Diese sogenannten Endophyten wachsen äußerlich nicht sichtbar im Innern der Gräser und gehen eine Symbiose mit den Pflanzen ein, aus der giftige Stoffwechselprodukte entstehen. Die Gräser werden durch diese Symbiose zum einen widerstandsfähiger, zum anderen schützen sie sich gegen Fraß.

Viele Pferde reagieren auf eine solche Toxinbelastung mit Kotwasser. Als weitere Anzeichen einer erhöhten Toxinbelastung können u. a. Immunsuppression, Blähungen, Resorptionsstörungen, Nesselsucht und Unruhe auftreten. Dies kann auf Dauer auch eine Überlastung der Leber bedeuten, da diese den Organismus dauerhaft verstärkt entgiften muss.

Die Lösung – Toxinbinder

Die Gefahr durch Mykotoxine kann erheblich durch den Einsatz eines Toxinbinders gesenkt werden. Toxine können damit im vorderen Verdauungstrakt sicher gebunden werden, so dass Schäden im Darm während der langen Passage des Nahrungsbreis vermieden werden können. Eine gezielte enzymatische Entgiftung und die Aktivierung des darmeigenen Immunsystems bilden weitere Komponenten, die zur Besserung der Symptome führen.

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