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Wodurch entstehen Hufringe?

Durch das Wachstum neuen Hufmaterials vom Kronrand aus wirkt der obere Teil des Hufs oftmals gleichmäßiger als das Material an der Sohle. Besonders saisonale Veränderungen haben immer einen Einfluss auf das Hufwachstum. Dabei lässt sich beobachten, dass die Hufe im Sommer schneller wachsen als im Winter. Bei manchen Pferden können einem dabei parallel zum Kronsaum verlaufende Ringe, Rillen oder Falten im Huf - sogenannte Futterringe - auffallen. Früher wurde angenommen, dass diese nur durch Futterwechsel entstehen, daher der Name „Futterringe“.

Heute weiß man, dass Futterringe nicht nur durch Futterwechsel entstehen, sondern viele verschiedene Ursachen haben können:

  • Futterringe (Koppelsaison, Futterumstellung)
  • Entzündungen der Huflederhaut (Saumbandentzündungen, Hufgeschwüre, Hufabszesse, Strahlfäule)
  • Belastungsringe (Quetschung, Prellung)
  • Fieberringe (Infektionen)
  • Ringe durch Stoffwechselerkrankungen
  • Ringe durch Hufrehe

Futterringe und Stoffwechselrillen zeigen sich in der Regel in unterschiedlicher Ausprägung an allen vier Hufen gleichzeitig, wohingegen Rillen die nur an einem Huf auftreten meistens durch Entzündungen, Belastung oder mechanische Einwirkung verursacht werden. Durch die Rillen kann die Hufqualität leiden. Der Tragrand kann geschwächt werden, wodurch der Huf schneller ausbrechen kann.

Schlechte Hufqualität kann genetisch bedingt sein, ist aber in vielen Fällen mit mangelhafter Nährstoffversorgung verbunden. Ein Biotinmangel, wie häufig angenommen trifft auf nur ca. 5% der Pferde zu. Die Dickdarmflora eines gesunden Pferdes, das mit allen Nährstoffen versorgt wird, kann Biotin selbst in ausreichender Menge synthetisieren.

Hier ein paar Tipps zur Verbesserung der Hufqualität:

  • Sie sollten auf regelmäßige Bearbeitung und Korrektur durch einen kompetenten Hufschmied achten
  • Kontrollieren und Reinigen Sie die Hufe täglich
  • Nicht zu viel Feuchtigkeit für die Hufe. Denn dabei schwämmen die Hufe auf und werden weich. Bei der anschließenden Trocknung schrumpfen die Hufe wieder zusammen. Dieser Vorgang schädigt die Hufqualität. Daher kann es besser sein den Huf dauerhaft trocken zu halten.
  • Achten Sie auf eine ausgewogene Fütterung. Besonders die Mineralstoffe Zink, Jod, Biotin, Kupfer und die Aminosäure Methionin unterstützen das Hufwachstum

Für die ganzheitliche Hufversorgung eignet sich die Fütterung von „Ungulat“. Unterstützt durch eine wissenschaftliche Studie und neuste Erkenntnisse der Ernährungswissenschaft bietet Ungulat mit seiner effektiven Nährstoffzusammensetzung ein tragfähiges Ernährungskonzept zur Förderung robuster belastungsfähiger Hufe – auch in schwierigen Fällen. Da ein Huf monatlich um ca. 7-10 mm wächst, empfiehlt sich eine Fütterung über mindestens 5 Monate oder auch dauerhaft.

Quelle: KER, DHGev.de

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