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Vitale Stuten - gesunde Fohlen

Gerade in jüngster Zeit hat sich die Forschung besonders mit der Entstehung von Gelenksveränderungen und Beinschäden bei Fohlen beschäftigt. Und dies nicht ohne Grund. Eine Studie ergab, dass in Deutschland fast jedes dritte heranwachsende Pferd unter Osteochondrosis (OCD), also Chips und Co. leidet. Dabei konnten mehrere Ursachen für die Entwicklung von Knochen- und Knorpelstörungen bei Pferden in der Fohlenaufzucht ermittelt werden:

  • mangelnde Bewegung
  • zu hohes Körpergewicht
  • zu geringe Mineralisierung und Versorgung mit Spurenelementen
  • zu stärkereiches Futter

Erkenntnisse aus der Vollblutzucht

St. Hippolyt widmet sich seit über 20 Jahren ganz besonders der Fütterung von Zuchtpferden. Hilfreich dabei sind die engen Kontakte zu führenden deutschen Vollblutgestüten, deren Nachkommen heute etliche Derbysieger stellen. Ein wichtiger Baustein hierfür ist das nach den Vollwertprinzipien konzipierte Stutenfutter Equilac. Mit Equilac kann die tragende und laktierende Stute hochwertig und bedarfsoptimiert gefüttert werden.

Erhöhte Bedarfssituation am Ende der Trächtigkeit

Die große Bedeutung der Fütterung von Spurenelementen in der Trächtigkeit war Thema einiger Forschungsarbeiten. Dabei stellte sich heraus, dass der Bedarf im letzten Drittel der Trächtigkeit stark ansteigt, weil ein Teil der Spurenelemente in der Leber des Fötus eingelagert wird. Am Beispiel Kupfer konnte gezeigt werden, dass gute Kupferreserven dem Fohlen später erlauben, kurzfristig Reparaturen am Bewegungsapparat vorzunehmen.

Die Gesamtmenge sowie die Verhältnisse der Spurenelemente untereinander entscheiden bereits beim Fötus Längenwachstum (Zink) und Stabilität (Kupfer und Mangan) der Knochen. Fehler haben direkte Auswirkungen auf die Entwicklung des Bewegungsapparates. In jahrelanger Entwicklung wurde Equilac in seiner komplexen Vielfalt an ausgewogenen Nährstoffen entwickelt.

Höchstleistung im dritten Laktationsmonat

Im dritten Laktationsmonat produziert eine Warmblutstute bis zu 18 Liter Milch pro Tag. Der Energiebedarf von fast 140 MJ entspricht dem eines Höchstleistungspferdes und kann nicht alleine durch Weidegang gedeckt werden. Eine Gras-Hafer-Fütterung deckt den Mineralstoff- und Spurenelementbedarf der laktierenden Zuchtstute bei weitem nicht ab, wenn eine gesunde und vielversprechende Fohlenentwicklung erwartet wird. Mit der Zufütterung von Equilac wird diesem Umstand Rechnung getragen.

Schon im 1. Lebensmonat kann das Fohlen mit der Mutter Kraftfutter aufnehmen. In der Fohlenfütterung hat sich das St. Hippolyt Fohlengold sehr bewährt. Mit der Fütterung kann nicht nur der Bewegungsapparat, sondern auch der sensible Verdauungstrakt des Fohlens und dessen Immunsystem beeinflusst werden. In einer Studie mit Fohlengold konnte gezeigt werden, dass im Vergleich zur Haferfütterung mit Fohlengold nicht nur eine bessere Haut- und Haarstruktur, sondern auch ein besseres Immunsystem und damit eine Vorbeugung gegenüber Ekzemen und Entzündungen zu erwarten sind.

Die Fütterung von Fohlengold spätestens ab dem 3. Lebensmonat hat sich zur Vorbeugung einer Absetzkrise bewährt, die zu Wachstumsspurts und damit zu Gelenksproblemen führen kann.

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